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CBD gegen Schlafstörungen?

Haben Sie schlecht geschlafen? Vielleicht könnte CBD Sie dabei unterstützen, wieder ordentlich durchzuschlafen. Hier erfahren Sie alles, was Sie dazu wissen müssen.

Der Wirkstoff CBD (=Cannabidiol) wird aus der natürlich vorkommenden Hanfpflanze gewonnen und kann nachweislich dabei helfen, verschiedenste körperliche Beschwerden und Erkrankungen zu therapieren. So wirkt CBD zum Beispiel entspannend und kann bei der Behandlung von Angstzuständen helfen. In diesem Beitrag erfahren Sie, ob CBD auch bei der Behandlung von Schlafstörungen helfen kann.

Das Krankheitsbild von Schlafstörungen

Schlafstörungen gehören in Deutschland zu den häufigsten gesundheitlichen Beschwerden überhaupt. Umfragen zufolge leiden ca. 25% aller Erwachsenen Deutschen an Schlafstörungen und 10% empfinden ihren Schlaf als wenig oder gar nicht erholsam. Bei einer Schlafstörung handelt es sich jedoch nicht um eine einzelne Krankheit, sondern um einen Sammelbegriff für mehrere Krankheiten:

  • Einschlafstörungen
  • Durchschlafstörungen
    • Einschlaf- und Durchschlafstörungen kombiniert ergeben die sogenannte Insomnie (= Schlaflosigkeit)
  • Tagesschläfrigkeit
  • Einschlafanfälle
  • Hypersomnie (= Schlafsucht)
  • Parasomnie (= auffällige Verhaltensweisen im Schlaf wie Sprechen, Zuckungen, Zähneknirschen und Schlafwandeln

Für die starke Verbreitung von Schlafstörungen gibt es keinen einheitlichen Auslöser. Viel eher sind die Gründe für Schlafstörungen sehr vielfältig, wobei jedoch nur bei einem geringen Prozentsatz eine tatsächliche schlafmedizinische Erkrankung vorliegt. Häufige Symptome für Schlafstörungen sind beispielsweise:

  • Langes Wachliegen vor dem Einschlafen (ab mehr als 30 Minuten)
  • Ein- oder mehrmaliges Erwachen in der Nacht mit anschließenden Einschlafproblemen
  • Zu frühes Aufwachen
  • Das Gefühl schlecht geschlafen zu haben und nicht erholt zu sein
  • Auch nach längerem Schlaf erschöpft sein
  • Schwierigkeiten aus dem Bett zu kommen
  • Lange Aufwachphase
  • Starke Tagesmüdigkeit
  • Generelle Antriebslosigkeit, Unlust, Anspannung, schlechte Laune

Diagnostiziert wird eine Schlafstörung hauptsächlich durch eine Befragung der Betroffenen durch einen Arzt. Nur bei einem besonders schweren Krankheitsbild oder erfolgloser Behandlung finden Untersuchungen in einem Schlaflabor statt. Verursacht werden Schlafprobleme oftmals durch äußere Faktoren wie Stress, Organische Erkrankungen oder eine Störung der Psyche.

Wann sollte man mit einer Schlafstörung zum Arzt?

Gemäß der Definition gelten Schlafstörungen ab einer Dauer von vier Wochen als krankhaft. Wenn Sie also über einen Zeitraum von vier Wochen vermehrt Probleme mit dem Schlafen haben und kein Faktor wie Stress oder etwas anderes erklärbares der Auslöser ist, sollten Sie einen fachkundigen Mediziner aufsuchen.

Die Behandlung von Schlafstörungen

Sofern eine Schlafstörung keine erkennbare Ursache hat, basiert die Therapie für die betroffenen auf drei Grundsteinen: Eine Verhaltens- oder Schlaftherapie, die Verwendung von Medikamenten und eine Verbesserung der Schlafhygiene.

Verbesserung der Schlafhygiene?

Mit dem Begriff Schlafhygiene ist keineswegs gemeint, dass Sie sich vor dem zubettgehen auf eine besondere Art und Weise waschen müssen. Stattdessen sind damit Ihre Verhaltensweisen rund um das Schlafengehen, so wie die äußeren Umstände gemeint. Eine Verbesserung der Schlafhygiene kann erreicht werden durch:

  • Regelmäßige Zeiten zum Einschlafen und Aufstehen
  • Sorgen, Stress und Ängste reduzieren
  • Entspannungsübungen
  • Körperliche Aktivität (Sport)
  • Wachliegen im Bett vermeiden (erst dann ins Bett legen, wenn Sie wirklich müde sind)
  • Nicht auf die Uhr schauen wenn Sie im Bett liegen
  • Stimulierende Mittel wie Koffein, Nikotin und Alkohol vermeiden
  • Leichte Ernährung
  • Zimmertemperatur anpassen
  • Für ausreichend Frischluft sorgen

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CBD gegen Schlafstörungen

In Deutschland sind weit mehr als eine Millionen Menschen abhängig von Schlafmitteln und davon wiederum sind zwei drittel aller Betroffenen Frauen. Könnte also nun ein natürlicher Wirkstoff wie CBD als wirksamer Ersatz für Schlafmittel fungieren? Kurz zusammengefasst: Ja, kann es. Im Gegensatz zu herkömmlichen Schlafmitteln - gegenüber denen der menschliche Körper mit der Zeit eine immer stärkere Toleranz aufbaut - ruft CBD jedoch keinen künstlichen Schlafzustand herbei. Stattdessen wirkt das CBD angstlösend, beruhigend, entkrampfend und muskelentspannend.

Durch das CBD werden im Gehirn und im ganzen Körper ausschließlich körpereigene Botenstoffe ausgeschüttet, die Sie zum einschlafen bringen können. Dadurch entsteht im Körper weder eine Toleranz gegen das CBD, noch eine Abhängigkeit. Das CBD kann jedoch nicht nur ein entspanntes Einschlafen ermöglichen, sondern auch eine stärkere Tiefschlafphase einleiten. Dadurch kann der Schlaf deutlich erholsamer werden.

CBD als Heilmittel für Schlafstörungen?

Dank seiner positiven Eigenschaften und dem ausbleiben einer Körperlichen Abhängigkeit oder anderer Nebenwirkungen eignet sich CBD hervorragend zur Behandlung von Schlafstörungen und allgemeinen Schlafproblemen. Sollten Sie Fragen oder Bedenken zur Verwendung von CBD haben, können Sie sich natürlich gerne an unsere Kundenberater wenden.

Quellen:

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