• Herzlich Willkommen
  • Versandkostenfrei ab 40,- € Bestellwert

CBD gegen Neurodermitis?

Eine Erkrankung an Neurodermitis ist nicht nur sehr störend, sondern unter Umständen auch sehr schwer zu behandeln. Neben zahlreichen Medikamenten gibt es jedoch auch natürliche Hilfsmittel, die bei der Behandlung der Krankheit helfen können. Alles wichtige zu dem Thema folgt jetzt:

Das Krankheitsbild von Neurodermitis

Bei Neurodermitis handelt es sich um eine nicht ansteckende Hautkrankheit, die sich durch starken Juckreiz und Hautentzündungen äußert. In Deutschland leiden insgesamt rund vier Millionen Menschen an Neurodermitis, wobei die Krankheit in 90% der Fälle zum ersten Mal zwischen dem ersten und dem fünften Lebensjahr auftritt. Mit fortschreitendem Alter nimmt die Stärke der Symptome dabei zunehmend ab und verschwindet überwiegend mit Beginn der Pubertät. Im Erwachsenenalter sind circa 70% aller betroffenen beschwerdefrei.

Der Begriff Neurodermitis stammt ursprünglich aus dem 19. Jahrhundert als noch vermutet wurde, dass die Ursache für die Krankheit eine Entzündung der Nerven wäre. Obwohl dies später widerlegt wurde, hat sich die Bezeichnung weitestgehend eingebürgert. Der fachlich korrekte Name der Erkrankung lautet atopisches Ekzem, wobei die Krankheit unter anderem auch als atopische Dermatitis, endogenes Ekzem oder Asthmaekzem bezeichnet wird.

Symptome von Neurodermitis

Eine Neurodermitis kann an nahezu jeder Stelle des Körpers und unter Umständen sehr großflächig auftreten. Dabei kommt es zum schubweisem Auftreten von Beschwerden und unterschiedlich langen beschwerdefreien Phasen. Zu den Symptomen einer Neurodermitis gehören entzündete Hautveränderungen mit Schuppen oder Rötungen und trockener Haut. Darüber hinaus geht von den entzündeten Hautpartien ein von Person zu Person unterschiedlich starker Juckreiz aus. Die Erkrankung an Neurodermitis wird in drei Schweregrade unterteilt:

  • Bei einer leichten Neurodermitis leiden die Betroffenen an vorübergehend geröteter, schuppiger, leicht reizbarer Haut
  • Bei einer mittelschweren Neurodermitis treten stärkere Rötungen mit einem ausgeprägten Juckreiz auf. Die Haut bildet zusätzlich sogenannte Pappeln (rötliche, knotenähnliche Verdickungen der Haut)
  • Von einer schweren Neurodermitis spricht man, wenn die Betroffenen unter sehr stark gereizten, stark geröteten und nässenden Ekzemen leiden. Darüber hinaus kommt es zu einem sehr starken Juckreiz. Bei diesem Schweregrad heilen die betroffenen Hautstellen unter Krustenbildung ab.

Der Juckreiz bei einer Neurodermitis entsteht durch eine Reizung der Nervenendungen in der Haut, ausgelöst durch Entzündungs-Botenstoffe die sich in der Haut anreichern. Dieser Prozess wird durch Wärme verstärkt und durch Kälte gebremst. So kann beispielsweise warmes Duschen eine Neurodermitis begünstigen, während kaltes Duschen die Symptome unter Umständen lindern kann.

Ursachen von Neurodermitis

Die genauen Ursachen für Neurodermitis sind bis heute nicht voll und ganz geklärt. Weder die unterschiedlichen Stellen an denen die Krankheit auftritt, noch der variierende Krankheitsverlauf ließen bisher eine genaue Ermittlung des Auslösers zu. Wissenschaftler vermuten jedoch, dass es sich um eine Kombination aus genetischen Faktoren, immunologischen Vorgängen und Umwelteinflüssen handelt.

Auch wenn die genaue Ursache für Neurodermitis nicht geklärt ist, so weiß man inzwischen, dass die Neurodermitis-Schübe mit starken Symptomen durch bestimmte Faktoren - sogenannte Trigger - ausgelöst werden können. Zu diesen Triggern gehören beispielsweise bestimmte Nahrungsmittel oder Witterungsbedingungen. Allerdings können auch diese auslösenden Faktoren von Person zu Person unterschiedlich sein.

Die Behandlung von Neurodermitis

Die Behandlungsmethoden einer Neurodermitis sind abhängig vom Schweregrad der Erkrankung. Bei allen Betroffenen ist der Mittelpunkt der Behandlung die sogenannte Basispflege. Hierfür werden verschiedenste Salben, Cremes und Lotionen eingesetzt, welche die Widerstandsfähigkeit der Haut stärken und dem Austrocknen der Haut vorbeugen soll. Darüber hinaus gibt es noch weitere Möglichkeiten, schwerere Fälle von Neurodermitis zu behandeln:

  • Pharmazeutika zur Bekämpfung von Bakterien
  • Entzündungshemmende Wirkstoffe
  • Medikamente zur inneren Anwendung
  • Lichttherapie und Klimabehandlung
  • Hinzugabe von Vitaminen (beispielsweise Vitamin D und E)

Nebenwirkungen einer Neurodermitis Behandlung

Die Begleiterscheinungen bei der Behandlung von Neurodermitis sind abhängig von den Therapiemethoden. Häufig auftretende Nebenwirkungen sind zum Beispiel eine Verdünnung der Haut, Pigmentstörungen, starker Haarwuchs, Dehnungsstreifen oder eine partielle Beeinträchtigung des Immunsystems.

5% CBD Öl

CBD-Öl mit 500mg (5%)

CBD gegen Neurodermitis

Der in der Cannabispflanze natürlich vorkommende Wirkstoff Cannabidiol (CBD) ist bekannt für seine zahlreichen positiven Eigenschaften auf den menschlichen Körper. So kann es bei vielen verschiedenen Krankheiten und Beschwerden lindernd oder heilend wirken. Auch bei der Therapie von Neurodermitis kann CBD unterstützend eingesetzt werden, beispielsweise durch das Auftragen von CBD Ölen auf die Haut bei akuten Symptomen oder zur Pflege nach einem Schub. Nicht nur dass das CBD bei der Regeneration der Haut hilft, es mindert durch seine beruhigende Wirkung auch den Juckreiz. Eine langfristige Behandlung der Haut mit CBD kann auch vorbeugend zu weiteren Ausbrüchen der Neurodermitis wirken.

Die Einnahme von CBD, beispielsweise durch Nahrungsmittel oder Inhalation, kann darüber hinaus von innen eine entzündungshemmende Wirkung entfalten. Auch hilft der Wirkstoff dabei, ruhig einzuschlafen.

CBD zur Behandlung von Neurodermitis?

Cannabidiol ist ein hervorragendes Mittel, um gängige Pharmazeutika und Behandlungsmethoden gegen Neurodermitis zu ergänzen oder zu ersetzen. Trotzdem kann der Wirkstoff keine vollständige Heilung versprechen. Wenn Sie Fragen zur Verwendung von CBD haben können Sie uns gerne kontaktieren.

Quellen

  • Informationen zur Krankheit Neurodermitis: Planet Wissen
  • Informationen zu CBD gegen Neurodermitis: HAZ
Nach oben