CBD-Öl – Das pflanzliche Wundermittel für deine Beschwerden?!

02.08.2017 12:39

Was ist CBD?

CBD ist ein Bestandteil der Cannabispflanze und hat enormes therapeutisches Potenzial. CBD ist nicht gleichzusetzen mit THC. Beide sind Cannabinoide. Anders als das bekanntere THC (Tetrahydrocannabinol) wirkt CBD (Cannabidiol) jedoch nur schwach psychoaktiv; durch den Konsum entsteht also kein Rausch und es ist in fast allen Ländern legal. Ich nehme es um Anspannungszustände und Ängste zu lindern, die mit meinen psychischen Erkrankungen einhergehen. Doch auch viele körperliche Beschwerden lassen sich mit CBD behandeln.

Wissenschaftler, Gesundheitsexperten und Patienten von medizinischem Marihuana sind begeistert von CBD und behandeln damit ein weites Spektrum von gesundheitlichen Zuständen wie chronischen Schmerzen, Krebs, Diabetes, Arthritis, Posttraumatische Belastungsstörung, Angststörungen, Multiple Sklerose, Schizophrenie und mehr.

Klinischen Forschungen und Studien zufolge, hat CBD starke antioxidative, entzündungshemmende, entkrampfende, antidepressive, antipsychotische und antitumoröse Qualitäten.

Da CBD nicht psychoaktiv wirkt, stellt es für Patienten, die entzündungshemmende, schmerzlindernde und beruhigende Effekte von Cannabis ohne einhergehende Euphorie oder Lethargie suchen, eine ansprechende Alternative dar.

Wissenschaftliche und klinische Studien deuten darauf hin, dass CBD die Symptome eines weiten Spektrums an komplexen und schwer kontrollierbaren Zuständen wie rheumatischer Arthritis, Diabetes, Alkoholismus, PTBS, Epilepsie etc. lindern könnte. CBD hat zudem neuroprotektive Effekte gezeigt und sein Anti-Krebs-Potential wird gerade an mehreren akademischen Forschungszentren in den USA und anderen Ländern untersucht.

Wobei hilft CBD?

Die medizinischen Anwendungsmöglichkeiten von CBD übertreffen die sämtlicher anderer Cannabinoide, die wir kennen. Zwar sind viele Erkenntnisse über die Wirkung von CBD noch nicht gesichert, doch wird daran aktuell intensiv geforscht.

Klinischen Forschungen und Studien zufolge, hat CBD unter anderem folgende starke Qualitäten:

  • angstlösend
  • antibakteriell
  • antidepressiv
  • antioxidativ
  • antipsychotisch
  • antitumorös
  • beruhigend
  • entkrampfend
  • entzündungshemmend
  • neuroprotektiv
  • schmerzlindernd
Demnach könnte CBD die Symptome eines weiten Spektrums an komplexen und schwer kontrollierbaren körperlichen sowie psychischen Krankheitsbildern lindern.

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Wie wird CBD eingenommen?

CBD kann man unter anderem als Öl oral einnehmen oder als Liquid (nikotinfrei) in der E-Zigarette dampfen. Das Öl wird üblicherweise sublingual eingenommen, das heißt, einige Tropfen werden unter die Zunge getropft und für eine Minute einwirken gelassen bis man sie dann herunterschluckt. Außerdem lässt sich das Öl auch Getränken und Speisen hinzufügen und sogar auf die Haut kann man es auftragen, da auch in unserer Haut CBD-Rezeptoren sind.

Bei oraler Einnahme spürt man einen Effekt nach 30 - 90 Minuten. Dieser kann je nach Konzentration des Öls einige Stunden anhalten. Inhalation eignet sich hingegen, um akute Symptome zu behandeln, da sich ein Effekt hierbei bereits innerhalb von 1 - 2 Minuten einstellt.

CBD-Öl gibt es in unterschiedlichen Konzentrationen von 2- oder 3%igen bishin zu 15%igem Öl. Das leichtere Öl dient vor allem der Prävention, kann aber auch bei Anspannung oder Schlafproblemen helfen. 3 Tropfen, 1 bis 3 mal täglich je nach Stärke der Beschwerden sollten genügen. Bei leichten bis mittleren Beschwerden lässt sich mit mittelstarkem CBD-Öl gut arbeiten, indem man es ebenfalls je nach Bedarf dosiert, bis zu 3 mal täglich 5 Tropfen. Stärker konzentriertes Öl kommt vor allem bei schwerwiegenden, chronischen Problemen, Multipler Sklerose oder zur Begleitung einer Chemotherapie zum Einsatz.

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*Dies ist ein Auszug, aus einem Blogeintrag von Fesselndefreiheit.com


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