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CBD gegen Schmerzen?

Sie leiden an Schmerzen? Dann kann CBD Sie vielleicht bei der Behandlung unterstützen. Alle Informationen finden Sie in diesem Beitrag.

Der heutige Beitrag hebt sich etwas von den vorangegangenen Beiträgen ab. Heute geht es nämlich nicht um ein spezifisches Krankheitsbild, sondern allgemein um das Thema Schmerz. Schmerzen sind eine komplexe Sinneswahrnehmung, die dem Körper als Warn-, Schutz- und Leitsignal dienen soll. So zeigen Schmerzen einem beispielsweise, dass etwas am oder im Körper beschädigt ist oder nicht richtig funktioniert, aber auch dass beispielsweise etwas das wir berühren nicht gut für uns ist (wenn man beispielsweise auf eine heiße Herdplatte fasst). In diesem Beitrag erfahren Sie etwas über das Entstehen sowie die verschiedenen Arten von Schmerzen und ob Sie diese mit CBD behandeln können.

Verschiedene Arten von Schmerzen und ihre Ursachen

Zunächst muss bei Schmerzen zwischen Körperlichen Schmerzen und psychischen Problemen die sich durch sogenannte Psychosomatische Schmerzen bemerkbar machen,unterschieden werden. Vor allem der psychisch bedingte Schmerz ist aufgrund der vielfältigen Möglichkeiten an Ursachen äußert schwer zu behandeln.

Akute Schmerzen - die beispielsweise durch Hitze, Kälte oder Schäden am Körper entstehen - können wenige Tage bis hin zu maximal drei Monate anhalten. Dies ist ungefähr der Zeitraum, indem der menschliche Körper die meisten Verletzungen des Gewebes heilen und reparieren kann (zum Beispiel ein Knochenbruch oder Bänderriss). Dauern die Schmerzen länger als drei Monate an, spricht man von chronischen Schmerzen. Die Schmerzen treten auch dann auch noch auf, wenn ihre eigentliche Ursache bereits abgeheilt ist. Auslöser für chronische Schmerzen können beispielsweise geschädigte Nervenbahnen oder chronische Entzündungen ausgelöst werden. Zu chronischen Schmerzen kann beispielsweise auch eine Migräne gehören.

Wie entsteht die Wahrnehmung von Schmerz?

An der Wahrnehmung von Schmerzen sind drei unserer Organe entscheidend: Unser Nervensystem, das Rückenmark und das Gehirn. Beinahe im ganzen Körper (abgesehen vom Gehirn und vor allem in der Haut) befinden sich freie Nervenendigungen, die sogenannten Schmerzrezeptoren. Diese reagieren auf Druck, Zug, Hitze, Kälte und Säure und wandeln Schmerzreize bei einer Verletzung in ein elektrisches Signal um. Dieses Signal wird im Bruchteil einer Sekunde über das Nervensystem zum Rückenmark geleitet.

Im Rückenmark geschehen nun zwei Prozesse. Zum einen gibt das Rückenmark direkte Rückmeldung mit dem Warnsignal “Gefahr” an den betroffenen Teil des Körpers zurück, sodass man beispielsweise schnell die Hand von einer heißen Herdplatte nimmt. Zum anderen wandelt das Rückenmark das elektrische Schmerzsignal in chemische Botenstoffe um. Diese leiten den Schmerzimpuls über das zentrale Nervensystem ans Gehirn weiter. Erst wenn es dort ankommt, kann man den Schmerz wahrnehmen.

Die Behandlung von Schmerzen

Das häufigste Mittel zur Behandlung von Schmerzen sind frei verkäufliche Schmerzmittel wie Paracetamol, Ibuprofen oder Aspirin. Selbst für leichtere Schmerzen greifen viele direkt zu den Medikamenten, ohne die Einnahme mit einem Arzt zu besprechen.

Die meisten Schmerzmittel wirken auf eine ähnliche Art und Weise, nämlich indem Sie die Botenstoffe im Nervensystem blockieren, die das Schmerzsignal transportieren. Wie schnell diese Wirkung eintritt und wie lange sie anhält ist dabei von Person zu Person unterschiedlich. Die Schmerzmittel können jedoch teilweise erhebliche Nebenwirkungen haben.

Nebenwirkungen der Behandlung von Schmerzen

Durch das Blockieren wichtiger Botenstoffe im Nervensystem lindern Schmerzmittel zwar den empfundenen Schmerz, es kann jedoch vor allem bei zu langer Einnahme oder einer Überdosierung zu teils lebensgefährlichen Nebenwirkungen kommen.

Paracetamol kann beispielsweise Leberversagen oder starken Bluthochdruck verursachen. Aspirin kann zu Magen-Darm-Blutungen, Atemnot, Nierenversagen oder Hirnblutungen führen. Nebenwirkungen von Ibuprofen können zum Beispiel Asthma-Anfälle oder Herzinfarkte sein. Wenn man zu lange oder zu viele Schmerzmittel einnimmt, kann sich der Körper mit der Zeit an die Mittel gewöhnen und gegen ihre Wirkung immun werden.

Wichtige Anmerkung: Nehmen Sie Schmerzmittel ohne ärztliche Rücksprache nie länger als vier Tage am Stück ein! Auch sollte man im Monat nicht mehr als zehn Schmerztabletten zu sich nehmen.

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CBD gegen Schmerzen

Schmerzen gehören zu einer der Beschwerden, bei denen der natürliche Wirkstoff Cannabidiol (CBD) seine stärkste Wirkung entfalten kann. Durch seine entzündungshemmende und krampflösende Eigenschaft kann es nicht nur den Schmerz an sich, sondern auch ihre Ursache behandeln. CBD hilft sowohl bei akuten Schmerzen als auch bei chronischen Schmerzen und kann sogar vorbeugend verwendet werden, um neue Entzündungen zu verhindern.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Schmerzmitteln beeinträchtigt CBD dabei in keinster weise die Nieren, das Herz, die Leber oder den Darm. Nebenwirkungen könnten beispielsweise leichte Schwindelgefühle sein, schwerwiegende Begleiterscheinungen gibt es jedoch nicht.

CBD zur Behandlung von Schmerzen?

CBD ist aufgrund seiner positiven Eigenschaften und dem beinahe vollständigen Ausbleiben von Nebenwirkungen ideal zur Behandlung von Schmerzen geeignet. Wenn Sie Fragen zur Verwendung von CBD haben können Sie uns gerne kontaktieren.

Quellen

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