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CBD vs. Rheuma

15.04.2020 10:00

CBD gegen Rheuma

CBD vs. Rheuma

Steife Gelenke, schmerzende Muskeln, Knochen und Sehnen - ein Viertel der Deutschen kennt diese Beschwerden. Bei vielen gehen die Schmerzen wieder vorbei, Rheuma Patienten müssen jedoch jeden Tag damit leben. In diesem Beitrag erfahren Sie mehr über das Krankheitsbild von Rheuma und die Behandlungsmöglichkeiten mit CBD.

Was ist Rheuma?

Unter den Überbegriff Rheuma fallen viele verschiedene Erkrankungen, die unterschiedliche Ursachen, Ausprägungen und Krankheitsverläufe haben können. Eine Heilung dieser rheumatischen und muskuloskeletalen Erkrankungen ist bisher nicht möglich. Durch eine Behandlung der Symptome können diese allerdings unter Kontrolle gebracht werden. Die über 400 rheumatischen Erkrankungen lassen sich in 4 Kategorien einteilen.

Den entzündlich-rheumatischen Erkrankungen liegt meist eine Autoimmunerkrankung zugrunde, d.h. der Körper nutzt fälschlicherweise Abwehrzellen gegen körpereigenes Gewebe. Dadurch entzünden sich Gelenke, Muskeln, Wirbelsäule oder auch Organe.

Degenerative Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen wie Arthrosen entstehen meist aufgrund altersbedingter Abnutzung.

Unter Weichteilrheumatismus versteht man Erkrankungen der weichen, nicht knöchernen Strukturen des Körpers. Also Muskeln, Sehnen, Bänder, Schleimbeutel und Bindegewebe. Diese sind nicht entzündet, verursachen jedoch Schmerzen.

Stoffwechselstörungen mit rheumatischen Beschwerden wie Gicht oder Osteoporose stellen die letzte Krankheitsgruppe von Rheuma dar.

Wie wird Rheuma behandelt?

Gegen die Symptome von rheumatischen Erkrankungen kann ein umfangreiches Behandlungskonzept erstellt werden. Die Bausteine hierfür werden individuell an den Patienten und dessen Beschwerden angepasst. Die Hauptbausteine können Medikamente, Physiotherapie, Sport und Ergotherapie darstellen. Ergänzend können Schmerztherapie sowie Ernährungsumstellung und Rehabilitation helfen.

CBD bei Rheuma

Neben der medikamentösen Behandlung und Maßnahmen wie Physiotherapie und Sport, kann der Wirkstoff Cannabidiol (CBD) gegen die Beschwerden von Rheuma-Patienten helfen. Der Wirkstoff CBD kommt in der Natur in der weiblichen Hanfpflanze vor. Anders als THC hat CBD keine psychoaktive Wirkung.

Der menschliche Körper kann das CBD durch die Cannabinoid-Rezeptoren im Nervensystem aufnehmen. Diese kommen überall im menschlichen Körper vor. Die Einnahme von CBD kann unterschiedlichste Auswirkungen auf den menschlichen Körper haben. Schmerzen gehören zu einer der Beschwerden, bei denen der natürliche Wirkstoff seine stärkste Wirkung entfalten kann. Außerdem kann CBD entkrampfend und muskelentspannend, sowie angstlösend und beruhigend wirken. Diese Faktoren können auch bei rheumatischen Erkrankungen eine große Rolle spielen.

Die Nebenwirkungen bei der Einnahme von CBD sind dabei sehr gering. So kann es bei zu starker Dosierung zu Schwindelgefühlen kommen. Auch kann CBD müde machen und schlaffördernd wirken.

CBD zur Behandlung von Rheuma?

CBD kann eine gute Ergänzung zur herkömmlichen Rheuma Therapie darstellen. Durch seine schmerzlindernde und muskelentspannende Wirkung kann es sich sehr gut für Rheuma-Patienten eignen. Die Wirksamkeit ist dabei abhängig von der (richtigen) Dosierung und ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich.

Wenn Sie Fragen zur Verwendung von CBD haben können Sie uns gerne kontaktieren.

Bildquelle: jcomp | Freepik


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