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CBD gegen Depressionen?

Depressionen können das Leben eines Betroffenen oftmals stark beeinträchtigen. Bei der Mehrheit der Patienten sind Depressionen zwar erfolgreich behandelbar, vor allem bei medikamentösen Therapien können jedoch häufig Nebenwirkungen auftreten. In diesem Beitrag erfahren Sie, ob und wie Sie die Behandlung einer Depression mit CBD unterstützen können.

Was ist eine Depression?

Bei einer Depression handelt es sich um eine psychische Störung. In Deutschland leiden circa 5 % der Bevölkerung an einer (ärztlich festgestellten) Depression. Depressive Episoden können in jeder Lebensphase auftreten, wobei die häufigsten Erkrankungen zwischen dem 30. und dem 40. Lebensjahr auftreten (Midlife-Crisis). Da die typischen Symptome einer Depression auch bei gesunden Menschen auftreten können (beispielsweise bei Trauer oder nach Rückschlägen im Leben) ist es schwer, zwischen einer echten Depression und einer vorübergehenden Stimmungslage zu unterscheiden.

Symptome von Depressionen

Von einer Depression sprechen Mediziner, sofern mehrere Symptome in einer bestimmten Kombination zueinander auftreten. Dabei wird unterschieden zwischen Haupt- und Zusatzsymptomen.

Die Hauptsymptome einer Depression sind...

  • Gedrückte Stimmung und Gefühllosigkeit
  • Freudlosigkeit und Interessenverlust
  • Antriebsmangel und Tagesmüdigkeit

Zu den Zusatzsymptomen einer Depression gehören...

  • Verminderte Aufmerksamkeit und Konzentrationsprobleme
  • Geringeres Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl (Minderwertigkeitskomplex)
  • Pessimistische Zukunfts Einstellung
  • Schlafstörungen
  • Suizidgedanken
  • Verminderter Appetit
  • Mangel an Empathie
  • Gewichtsabnahme oder Zunahme
  • Libidoverlust

Die Behandlung von Depressionen

Beim Großteil der Betroffenen können Depressionen erfolgreich und langfristig behandelt werden. Für die Behandlung gibt es zahlreiche medikamentöse und therapeutische Ansätze, die häufig miteinander kombiniert werden.

Behandlungsmethoden bei Depressionen

Da vor allem bei der medikamentösen Behandlung von Depressionen die Therapietreue sehr gering ist, findet die Behandlung in vielen Fällen von Depression nicht ambulant, sondern stationär statt.

  • Psychotherapie: Es gibt ein breites Spektrum an unterschiedlicher psychotherapeutischer Verfahren. Zu den bekanntesten gehören die kognitive Verhaltenstherapie, die Tiefenpsychologie fundierte Psychotherapie und die analytische Psychotherapie
  • Medikamente: Die Wirksamkeit von Antidepressiva hängt von der Schwere der Erkrankung ab. Bei schwachen bis mäßig schweren Depressionen können die Medikamente nur eine geringe Wirkung entfalten. Bei stärkeren Depressionen hingegen wirken die Medikamente besser. Antidepressiva können jedoch (teilweise stark) abhängig machen.
  • Weitere Methoden: Neben den zwei wichtigsten Therapiemethoden Psychotherapie und Antidepressiva gibt es noch zahlreiche weitere Behandlungsmethoden, mit denen Depressionen therapiert werden können. Dazu gehören beispielsweise die Lichttherapie, Meditation und Stimulationsverfahren
    • Müdigkeit oder Schlafstörungen
    • Appetitmangel oder starke Gewichtszunahme
    • Störungen der Libido
    • Schwindelgefühle
    • Blutdruckschwankungen
    • Schweißausbrüche

Nebenwirkungen der Behandlung von Depressionen

Vor allem die medikamentöse Behandlung von Depressionen kann zu Nebenwirkungen führen. Diese können in ihrer Ausprägung von Person zu Person unterschiedlich ausfallen und können von kaum Wahrnehmbar bis nahezu unerträglich für die Betroffenen sein. Die häufigsten Nebenwirkungen von Antidepressiva sind:

Vor allem das Absetzen von Antidepressiva kann zu Nebenwirkungen in Form von Entzugserscheinungen führen. Teil dieser Entzugserscheinungen können auch Suizidgedanken sein.

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CBD gegen Depressionen

Studien der University of Janeiro belegen, dass CBD sich als Medikament zur Behandlung von Depressionen eignen könnte. Das liegt daran, dass das CBD mit den Serotoninrezeptoren im Gehirn interagieren kann und dadurch eine antidepressive und angstlösende Wirkung hat. Der große Unterschied zu Antidepressiva ist, dass CBD auch bei längerer Einnahme nicht süchtig macht. Dementsprechend gibt es nach einer erfolgreichen Therapie auch keine Entzugserscheinungen,

Da die regelmäßige Einnahme von CBD allgemein sehr positive Auswirkungen auf den menschlichen Körper hat, dient es auch zur Vorbeugung weiterer depressiver Episoden.

CBD zur Behandlung von Depressionen?

Aufgrund seiner antidepressiven und angstlösenden Eigenschaften eignet sich CBD hervorragend als Ersatz für Antidepressiva (abhängig von der Schwere der Erkrankung) oder zur Ergänzung bei einer Therapie. Für eine erfolgreiche Behandlung ist es unabdingbar, dass Sie die Verwendung von CBD mit ihrem Arzt besprechen und Wechselwirkungen zu anderen Medikamenten beachten.

Wenn Sie Fragen zur Verwendung von CBD haben können Sie uns gerne kontaktieren. 

Quellen:

Krankheitsbild von DepressionenNeurologen und Psychiater im Netz
Behandlung von Depressionen: NDR
Informationen CBD gegen Depressionen: Zentrum der Gesundheit

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